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Arbeitskleidung mit UV-Schutz

11.04.2022 12:10

Mit Sicherheit Arbeitskleidung mit UV-Schutz

Kaum lässt sich die Sonne am Himmel blicken, schon lockt sie viele Menschen ins Freie. Doch damit der Genuss nicht von späterer Reue überlagert wird, steht vor jedem längeren Kontakt mit der Sonne die Notwendigkeit, sich vor ihren schädlichen ultravioletten Strahlen zu schützen. Am besten geeignet sich dafür eine passende Sonnencreme, ein Augenschutz, geeignete Kopfbedeckung sowie meist helle Kleidung, die dicht genug gewebt ist und vor der UV-Strahlung schützt. Besonders Kinder und Menschen mit heller Haut sind durch die ultravioletten Strahlen gefährdet, und je länger sie der Sonne ausgesetzt sind, umso mehr. Der Schutz der eigenen Gesundheit und besonders der Gesundheit der Kinder steht an vorderster Stelle und sollte Vorrang vor kosmetischen oder ästhetischen Erwägungen wie zum Beispiel eine gebräunte Haut haben.

Warum muss man sich vor UV-Strahlen schützen?

Auf der Erde spielen hauptsächlich die unsichtbaren, ultravioletten UV-A- und UV-B-Strahlen eine Rolle. Während die UV-A-Strahlen eher längerwellig und weniger gefährlich sind, können die kurzwelligen und darum intensiveren UV-B-Strahlen die Haut schädigen. Normalerweise werden sie in unserer Atmosphäre durch die Ozonschicht herausgefiltert. Dort, wo sie beschädigt ist oder Löcher aufweist, treffen die UV-B-Strahlen ungehindert auf die Erdoberfläche auf.

Die UV-Strahlen verursachen nicht nur einen hässlichen und oft schmerzhaften Sonnenbrand. Sie – und besonders die UV-B-Strahlen – stehen auch im Verdacht, karzinogen zu sein, das heißt, ursächlich an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt zu sein sowie zur vorzeitiger Hautalterung oder sonstigen Hautschäden beizutragen.

Berufe im Freien sind besonders Schutz-bedürftig

Auch der beste UV-Schutz durch Textilien macht das Eincremen mit einer passenden Sonnencreme nicht überflüssig. Dieses Tandem ist nach wie vor unschlagbar, was besonders Menschen zu schätzen wissen, sie sich schützen wollen, den Sonnenstrahlen aber übermäßig ausgeliefert sind. Hauptsächlich Menschen also, die aus beruflichen Gründen im Freien arbeiten müssen und keine andere Wahl haben, als sich der Sonne auszusetzen. Dazu zählen unter anderem Verkehrspolizisten und Politessen, Tennis- und Schwimmlehrer, Bau- und Straßenarbeiter, Dachdecker, Gärtner, Baggerfahrer oder Paketboten.

Da für viele Berufe im Freien nicht immer die Option offen steht, sich ausreichend und dick mit Sonnencreme einzuschmieren, besteht für sie der beste Sonnenschutz in einer geeigneten Arbeitskleidung mit UV-Schutz - und wo es machbar ist, natürlich in der Kombination mit einer wirksamen Sonnencreme. Auf jeden Fall sollte auf die Wahl einer speziellen UV-Schutz-Arbeitskleidung eine genauso große Sorgfalt aufgewandt werden wie auf andere Schutzkleidung, die im Herbst und Winter oder in der Übergangszeit vor der Witterung schützt und Wärme spendet. Doch Hand aufs Herz: Die Akzeptanz für spezielle Arbeitsschutzkleidung im Sommer ist allerdings nicht immer so hoch, wie sie angesichts der Gefahren für die Gesundheit sein sollte. Vielleicht aus dem gut nachvollziehbaren Grund, dass man Wind, Schnee und Regen sofort als unangenehm empfindet und automatisch einen natürlichen Selbstschutzreflex entwickelt, die unsichtbaren UV-Strahlen aber erst nach einer längeren Zeit ihre unheilvolle Wirkung entfalten.

Brillen und Kopfschutz und Textilien

Wie oben bereits erwähnt, besteht der beste Schutz vor schädlicher UV-Strahlung für Haut und Augen in der Wahl richtiger Gläser, einem passenden Kopfschutz und dem Tragen spezieller Textilien mit UV-Schutz.

Bei Brillen lässt sich die Frage nach dem wirksamen Sonnenschutz relativ einfach beantworten: Das Optimum für die Gesundheit der Augen bei Sonnenlicht erreicht man, indem man darauf achtet, dass die Gläser sämtliche UV-Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern, also auch die besonders aggressiven UV-B-Strahlen herausfiltern. Erkennbar ist dies an entsprechenden Aufschriften, auf denen entweder "UV400" oder "100 % UV-Schutz" steht. Auch beim Kopfschutz sollte darauf geachtet werden, dass das Gesicht und die Augen ausreichend geschützt werden.

Spezielle Textilien und UV-Schutzfaktor (UPF) – der optimale Schutz vor UV-Strahlung

Doch welche Textilien bieten beim Arbeiten den besten und wirksamsten UV-Schutz? Worauf muss man achten? Die Schutzwirkung durch UV-Kleidung hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen als Erstes der UV-Schutzfaktor (UPF). Ähnlich wie bei der Sonnencreme gibt er an, um wie viel länger man sich an der Sonne aufhalten kann, ohne einen Schaden zum Beispiel durch Sonnenbrand zu erleiden. Wer beim UV-Schutz seiner Arbeitskleidung ganz auf Nummer Sicher gehen will, achtet beim UPF auf den zugrunde gelegten Standard. So empfiehlt etwa die "Internationale Prüfgemeinschaft für angewandten UV-Schutz" den UV-Standard 801, da er die Kleidung und vor allem die Beschattungstextilien unter realistischen, praxisgerechten Bedingungen testet. Das bedeutet: Beim UV-Standard 801 wird die Messung nicht nur an trockenen, ungedehnten und neuen Textilien vorgenommen. Zugrunde gelegt werden Messungen am (schweiß)nassen und gedehnten und bereits getragenem Textilstück.

Ferner wird die Schutzwirkung zum Beispiel durch die Dicke, Dichte und den Typ des Stoffes oder Gewebes beeinflusst, wobei die dickeren und dichteren Stoffe mehr Sicherheit bieten als die dünnen und durchlässigen. Nach der Beschaffenheit und der Zusammensetzung des Stoffes folgen die Stofffarbe (helle vor dunkler Kleidung) und die Elastizität des Materials. Nicht unwesentlich ist auch die Frage, ob das Kleidungsstück oft getragen, gewaschen oder sonst wie nachbehandelt wurde.

Auch gilt die Faustregel: Trocken vor feucht, verschwitzt oder nass. Das bedeutet: Soll ein zuverlässiger Sonnenschutz gegeben sein, sollten schweißnasse T-Shirts oder Oberteile während der Arbeit möglichst rasch gegen trockene ausgetauscht werden. Auch abgetragene Kleidung bietet nicht immer den Sonnenschutz, wie er am Anfang existierte und sollte nach einer gewissen Zeit durch neue ausgetauscht werden. Ein weiterer Tipp: Die UV-Schutzeigenschaften der Kleidung lassen sich am besten dann aufrechterhalten, wenn man die Waschanleitung der Kleidung möglichst genau befolgt, das heißt, das empfohlene Waschmittel wählt oder die richtige Temperatur einhält.

Zertifizierte Sicherheit durch Kleidungsstücke von MASCOT

Der Hersteller MASCOT geht zum Beispiel noch einen Schritt weiter. Er bietet nicht nur eine besonders wirksame Schutzkleidung für den Sommer. Er hat sich darüber hinaus auch auf Produkte spezialisiert, die einen dokumentierten Schutz vor UV- und Sonnenstrahlen und somit ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Diese zertifizierten Oberteile der SAFE-Kollektion von MASCOT umfassen Kleidung wie

  • T-Shirts mit kurzen Ärmeln
  • T-Shirts mit wie langen Ärmeln
  • Sweatshirts.

Damit umfasst die SAFE-Kollektion diejenigen Kleidungsstücke, die im Sommer beim Job am häufigsten und vor allem als erste Kleidungsschicht getragen werden. Da es diese Produkte in mehreren Farben gibt, kann man sie sowohl an den persönlichen Geschmack als auch an die Vorgaben seitens des Arbeitgebers anpassen.

Wie bereits erwähnt, bietet der Hersteller für seine SAFE-Kollektion einen dokumentierten Schutz vor Sonnenstrahlen, zum Beispiel für alle, die sich arbeitsrechtlich absichern wollen. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass MASCOT alle Teile dieser Arbeitskleidung gemäß dem EU-Standard EN 13758-2 hat zertifizieren lassen. In dieser Norm sind alle Anforderungen festgelegt, die den Träger vor UVA- und – für die Sicherheit und Gesundheit des Trägers besonders wichtig – UVB-Strahlung schützen sollen.

Unsere Artikel aus der MASCOT SAFE-Kollektion.


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